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Fahrprogramm

Die vom Museumszug befahrene Strecke durch das Ruhrtal beginnt am museumseigenen Bahnhof im Eisenbahnmuseum Bochum, das auch über den seit 2018 am Museumseingang vorbeiführenden Ruhrtalradweg gut mit dem Fahrrad zu erreichen ist.

Mit dem Flyer „Fahrplan 2018 des historischen Zugverkehrs im Ruhrtal“ (hier) [511 KB] erhalten Sie eine fundierte Grundlage für ihre eigene Planung.

Haltepunkte im Ruhrtal
EISENBAHNMUSEUM BOCHUM

Das Museum befindet sich ehemaligen Bahnbetriebswerk Dahlhausen. Das BW ist im historischen Zustand erhalten und voll funktionsfähig. Die Fahrzeugsammlung umfasst mehr als 120 Schienenfahrzeuge aus der Zeit von 1853 bis zur Gegenwart.

Bochum-Dahlhausen Bf

Die Gleise 1 und 2 sind für den regulären S-Bahnverkehr vorgesehen. Gleis 3 dient dem Museumsverkehr des Eisenbahnmuseums Bochum. Insbesondere wird dieses Gleis für den Zubringerverkehr ins Museum mit dem historischen Wismarer Schienenbus genutzt.
Unmittelbar vor der S-Bahnhaltestelle befindet sich das historische Bahnhofsgebäude, das heute als kulturelle Begegnungsstätte betrieben wird und mit seinem großzügigen Vorplatz Veranstaltungsort des Ruhrfestivals „ExtraSchicht“ ist.

HATTINGEN Bf

Das Bahnhofsgebäude aus dem Jahr 1870 liegt unmittelbar am Haltepunkt des Museumszuges. Der Bahnhof Hattingen ist die letzte Station vor dem Endpunkt Hattingen–Mitte der S-Bahnlinie S 3. Bahnhof Hattingen und Endstation Hattingen–Mitte sollten nicht verwechselt werden.

Die historische Altstadt von Hattingen ist über die Bahnhofstraße in ca. 10 min. Fußweg zu erreichen

HENRICHSHÜTTE

Vom Haltepunkt des Museumszuges ist das ehemalige Hüttenwerk Henrichshütte zu Fuß in ca. 5 min. zu erreichen.

Die Henrichshütte war eines der traditionsreichsten Edelstahlwerke des Ruhrgebiets und heute als LWL-Industriemuseum Teil der Route der Industriekultur.

BLANKENSTEIN BURG

Vom Haltepunkt des Museumszuges führt ein teilweiser steiler Fußweg nach ca. 20 min. zur Burg. Dort lädt das Burg Café zur Rast auf der Aussichtsterrasse ein.

Vom 26 m hohen Bergfried und der Aussichtsterrasse des Burg Cafe bietet sich eine einzigartige Aussicht auf den historischen Ortskern von Blankenstein und das Ruhrtal.

HAUS KEMNADE

Wenige Gehminuten vom Halt des Museumszuges liegt das Wasserschloss Kemnade. Es beherbergt verschiedene Museen und Sammlungen sowie eine Gastronomie.

Nicht weit entfernt sind der Kemnader See, die Stiepeler Dorfkirche, die Burg Blankenstein sowie das Naturschutzgebiet Katzenstein.

HERBEDE

Der Haltepunkt liegt in unmittelbarer Nähe zum Kemnader See und dem Anleger des Fahrgastschiffs Schwalbe.

In wenigen Minuten sind auch der restaurierte Adelssitz Haus Herbede, das alte Zollhaus an der Lakebrücke, die historische Brennerei Sonnenschein und das alte Fährhaus an der Ruhrschleuse zu erreichen.

RUINE HARDENSTEIN

Der Museumszug hält unmittelbar an der frei zugänglichen Burgruine. Die Besichtigung der Burg lässt sich gut mit einem Spaziergang auf dem bergbauhistorischen Wanderweg verbinden.

Nur wenige Minuten entfernt ist der Anleger des Fahrgastschiffs Schwalbe und der Fußgänger- und Radfähre, die in den Ruhrtal-Radweg eingebunden ist und am gegenüberliegenden Ufer neben dem restaurierten alten Fährhaus und der Schleuse Herbede endet.

ZECHE NACHTIGALL

Vom Haltepunkt des Zuges ist es nur ein kurzer Weg zum Industriemuseum Zeche Nachtigall. Das restaurierte Steinkohlebergwerk liegt am Eingang des Muttentals und ist Teil des Bergbauwanderwegs.

Vom Haltepunkt des Museumszuges am Zechengelände sind es ca. 10 min bis zur Anlegestelle des Ruhrschiffs Schwalbe II.

WITTEN-BOMMERN

Von der Haltestelle des Museumszuges ist es nicht weit bis zur Anlagestelle der Schwalbe.

Ca. 20 min sind es bis zum Biergarten auf Schloss Steinhausen und dem Wandergebiet Hohenstein und der herrlichen Aussicht auf das Ruhrtalviadukt vom Turm des Berger-Denkmals.

WENGERN-OST

Von der Endstation des Museumszuges ist es nicht weit bis zum historischen Ortskern Wengern mit zahlreichen denkmalgeschützten Gebäuden, u.a. evangelische Dorfkirche Wengern, der „Leimkasten“, Schlucks Hof, Haus „Mühlchen“ mit Henriette-Davidis-Museum.

Weitere historische Bauwerke in der Nähe sind der Elbschetalviadukt, ein das Elbschetal überspannender Eisenbahnviadukt, über das heute der Radwanderweg von Ruhr zur Ruhr führt und der Mundlochbereich des Schlebuscher Erbstollens.