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Weitere Informationen zum Museumsbetrieb

Liebe Eisenbahnfreunde,
die getroffenen Maßnahmen um die Coronapandemie das Museum in eine schwierige Lage gebracht.
Das Eisenbahnmuseum Bochum ist, wirtschaftlich gesehen, auf die Eintrittsgelder, Erlöse aus Sonderveranstaltungen und Sonderfahrten sowie die Arbeiten der ehrenamtlichen Mitarbeiter angewiesen.
Alle geplanten Aktivitäten und Veranstaltungen seit Saisonbeginn konnten nicht stattfinden. Damit sind die fest eingeplanten Einnahmen aus Eintrittsgeldern, den Sonderfahrten und dem Fahrbetrieb im Ruhrtal sowie den Museumstagen komplett entfallen.

Ob die weiteren geplanten Aktivitäten in diesem Jahr durchgeführt werden können, hängt von der weiteren Entwicklung der Krise und ggf. Lockerung der Einschränkungen ab. Laufende Kosten fallen aber trotzdem an, so dass wir bei unseren Rücklagen an die Grenzen stoßen.
Wenn Sie die Arbeit der Stiftung Eisenbahnmuseum Bochum unterstützen wollen und zum dauerhaften Erhalt einer einmaligen Fahrzeugsammlung beitragen möchten, dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende.
Die Stiftung Eisenbahnmuseum Bochum ist vom Finanzamt Bochum-Süd, Steuer-Nr. 350 5705 4222 als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt. Daher sind Spenden für die Stiftung Eisenbahnmuseum Bochum auch im Rahmen der Steuergesetzgebung mit max. 20 % des (Jahres-) Einkommens absetzbar.

Unser Spendenkonto: DE88 4305 0001 0001 9000 00 (Sparkasse Bochum).

Für alle Spenden erhalten Sie spätestens am Ende des Kalenderjahres eine Zuwendungsbestätigung.


Oder machen Sie sich auch eine Freude und erwerben eine Saisonkarte mit der Sie innerhalb der Saison beliebig oft das Museum besuchen können.

Wir sagen bereits im Voraus herzlichen Dank, wünschen Ihnen und Ihren Familien in diesen schwierigen Zeiten alles Gute, vor allem Gesundheit und hoffen, Sie alle bald im Eisenbahnmuseum Bochum wiederzusehen.


Ihr Team vom Eisenbahnmuseum Bochum
Historische Züge und Schienenbusse im Ruhrtal

Nutzen Sie die Gelegenheit, mit den historischen Zügen des Eisenbahnmuseums Bochum eine der landschaftlich schönsten Eisenbahnstrecke kennenzulernen: die mittlere Ruhrtalbahn von Bochum-Dahlhausen über Hattingen nach Witten-Wengern-Ost.
Erbaut von 1869 -1874 diente sie hauptsächlich dem Abtransport der geförderten Kohle aus den Zechen des südlichen Ruhrgebietes und der Versorgung der sich hier angesiedelten Schwerindustrie. Als 1971 der öffentliche Personenverkehr eingestellt wurde, begann 10 Jahre später der Museumszugverkehr.
Erleben Sie auf der 23 km langen Strecke den Wandel von der Industrielandschaft zu einer der vielfältigsten Freizeitregionen. Sie entdecken, wie die alten Industriestandorte als Entstehungskerne des Wirtschaftsraumes Ruhrgebiet jetzt für Freizeit und Erholung im Einklang mit der Natur nutzbar gemacht werden. Die Strecke entlang des Ruhrtals verbindet Standorte der Route der Industriekultur, wie zum Beispiel die Henrichshütte, das Muttental, das Gruben- und Feldbahnmuseum Theresia und die Zeche Nachtigall, mit touristisch bedeutenden Orten wie die Altstadt von Hattingen oder den historischen Ortskern von Witten Wengern, die Burg Blankenstein, Haus Kemnade, Ruine Hardenstein und den Kemnader See mit dem Freizeit- und Erlebnisbad Heveney. Teilweise verläuft die Strecke neben dem prämierten Ruhrtal-Radweg und berührt auch Anlegestellen der Ruhrschifffahrt.
Ihre Zugbegleiter des Eisenbahnmuseums Bochum berichten von den historischen Sehenswürdigkeiten und den vielfältigen Freizeitmöglichkeiten links und rechts der Fahrtstrecke und geben Tipps für einen erlebnisreichen Tag für die ganze Familie.

Änderung des Einsatzfahrzeugs auf der Ruhrtalbahn!

Wir möchten darauf hinweisen das der Ruhrtalbahnverkehr noch an jedem 1. Sonntag während der Saison 2020 mit der Diesellokomotive V100 und dem Museumzug betrieben wird. Die Dampflokomotive "P8" befindet sich derzeit in der Hauptuntersuchung und ist daher noch nicht ganz einsetzbar.
Wir geben rechtzeitig bekannt wenn die Dampflokomotive wieder fährt.